„Grüß Gott“ im Feilmeier Lagerhaus

Wir freuen uns, dass Sie sich über unseren Betrieb und unsere Aktivität informieren wollen. Wir sind dafür bekannt, nicht „mit dem Strom zu schwimmen“, sondern selbst aktiv zu werden. Zahlreiche Fernsehsender und andere Medien haben schon über uns berichtet. So auch am 5. Februar 2017 im BR zum Thema Energiespeicher. Im Jahr 2011 sendete das Bayerische Fernsehen einen 45-minütigen Dokumentationsfilm über uns. Hauptthema war die Aktivität gegen die Agro-Gentechnik: „Der Landhändler – ganz ohne Gentechnik“. In mehr als 500 Vorträgen in Mitteleuropa klärte Josef Feilmeier über die Hintergründe auf. Anfangs meinten viele, er kommt von einem anderen Stern, aber alles ist genau so eingetreten, wie erklärt. Wir konnten gentechnikfreie Futtermittel als Grundlage für gesunde Lebensmittel wieder etablieren. Die Gentechnik ist heute so gut wie vorbei.

Ebenso zeigen wir als Vorbildfunktion, wie man ganz ohne Glyphosat erzeugen kann. Unsere Bauern halten sich streng daran.

Ein weiteres Kapitel, in dem die Menschen anhängig sind, ist die Energie. Auch hier gingen wir als Pioniere voraus. Lesen Sie hierzu unsere Entwicklungen von Stromspeichersystemen. Heute sind diese weit verbreitet und ohne kann man es sich kaum noch vorstellen. Es musste halt einmal jemand anfangen. Siehe hierzu: „Die Energiewende zum Nachmachen“

Hinter den Kulissen agieren wir zusammen mit Fachexperten an der Aufdeckung der größten Verbrauchertäuschung aller Zeiten. Auch Fernsehjournalisten haben bereits verstanden, was hier abläuft. Mehr dazu später.

Soweit zur Vorinformation. Es wird uns also nie langweilig. Nicht nach dem Motto: „Es muss was getan werden, sondern „Wir packen an und machen es so vor, wie es alle Bürger nachmachen können“. Die Veränderung der Welt geht immer von unten her. Wir möchten auch alle Leser ermuntern, packen Sie auch mit an. Die Währung der Wirtschaft heißt nicht € oder $, sondern „Umsatz“. Hier können wir unsere Ziele durchsetzen; „Wer zahlt, schafft an“ – und das sind wir alle an der Basis

Wie immer, wenn es um Neuerungen geht, die Lebensmittelerzeugung gesünder und nachhaltiger zu machen, oder Konzepte für die eigene Energiewende aufzuzeigen, war Feilmeier bereits allen anderen voraus. Es ist unsere Philosophie, immer neue Maßstäbe zu setzen, zum Schutz von Natur, Umwelt, Menschen und Tiere. Nach unserem Leitspruch…

„Alle sagten, das geht nicht    …   dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht“.

Anfang der 2000er Jahre entdeckten wir plötzlich auf einem Warenbegleitschein einer Sojalieferung den Satz „hergestellt aus gentechnisch veränderten Sojabohnen“. Als Landwirt, Agrarhandel und Mischfutterhersteller stellten wir uns die Frage, ob wir es zulassen sollten, die Industrie mit unserer Lebensgrundlage, unserer Nahrung, „spielen“ zu lassen. Unsere Antwort darauf war und ist ein klares „Nein!“. Josef Feilmeier ist gelernter Bänker und kennt auch das Aktienrecht sehr genau. Die Pflichtaufgabe der Genkonzerne ist es, Gewinnmaximierung  und nicht Vorteile für Bürger und Landwirte. Also dürfte die Gentechnik nie für uns Vorteile bringen, auch wenn tausende Prospekte oder Befürworter dies anders erklären.

Seitdem kämpfen wir mit vielen Mitstreitern gegen die „Agro-Gentechnik“ und beweisen mit unserer gesamten Produktpalette, dass es – entgegen der Aussage vieler Gentechnikbefürworter – jederzeit möglich ist, gesunde, gentechnikfreie „Lebensmittel für Tiere“ zu produzieren. Wenn auch Sie Wert auf gesunde Nahrung für sich selbst und Ihre Tiere legen, achten Sie bei Ihren Einkäufen zumindest auf die „Ohne Gentechnik“-Kennzeichnung. Hierbei gibt es am Markt viele verschiedene Logos, die alle die gleiche Ohne-Gentechnik-Grundlage haben. Wir gehen im Betrieb allerdings schon wieder einige Schritte weiter. Nicht nur gentechnikfrei, sondern noch viel mehr. Mehr dazu weiter unten. Wir geben den Weg immer vor, wo andere Hersteller noch hin müssen.

Als Mischfutterhersteller mit eigenem Lagerhaus liegt unser Schwerpunkt seit jeher auf der Zusammenarbeit mit unseren regionalen, niederbayerischen Landwirten und Tierhaltern. Diese Internetseite ist entstanden, da seit Jahren die Anzahl der Anfragen nach garantiert gentechnikfreien Futtermitteln aus dem gesamten Bundesgebiet stetig steigt; insbesondere nach der Ausstrahlung des Films „Der Landhändler – ganz ohne Gentechnik“ im Bayerischen Fernsehen. Jetzt liegt uns der nächste Schritt am Herzen. Alle Menschen sollen ihre eigene Energie haben.

Qualität macht den Unterschied.

So wie der Mensch nur Höchstleistungen bringt, wenn er sich natürlich, gesund und ausgewogen ernährt, so muss sich auch die Tierfütterung an diesen Grundsätzen ausrichten. Auf dieser Internetseite finden Sie Auszüge unseres Warenangebotes als Mischfutterhersteller und Agrarhandel. Wir setzen aus Überzeugung auf gesunde und höchst kontrollierte Futtermittel „Ohne Gentechnik“ – und noch mehr! Ebenso beraten wir die Landwirte für den Bereich Wiesen und Felder, wie sie durch minimalsten Einsatz, vor allem boden- und umweltschondend, doch die höchsten Erträge erwirtschaften können. Aber hier Vorsicht: Nicht der Hektarertrag in Menge oder z. B. die Literleistung einer Kuh ist maßgeblich, sondern der Gesamtbetriebsertrag. Hierzu zählen Ertrag abzüglich der Nebenkosten. Etwas weniger Mengenertrag, dafür aber keine Tierarztkosten oder auch fast keine Behandlungen auf den Feldern bringt mehr Überschuss und dazu weniger Folgen bei der Weiterverwendung der Erzeugnisse. Dazu zählen also auch noch viele andere Punkte außerhab des eigenen Betriebes. Zitat eines Wasserwerkers im BR: „Wenn der Landwirt für einen Liter Glyphosat etwa 10 € bezahlt, kostet uns dies etwa 100.000 €, um diesen fein verteilten Wirkstoff wieder aus dem Trinkwasser herauszufiltern. Es ist scheinbar doch nicht so billig, wie angenommen“. Also bitte wieder das zusammenhängende Denken einführen (Zitat Prof. Moser, Graz)

Da wir erkannten, dass die Hauptgrundlage der Lebensmittelerzeugung, also die Futtermittel, immer schlechter wurden, gingen wir auch hier dran, gegenzusteuern. Wir setzten auf neue Wege und erprobten vieles. Es kann doch nicht sein, dass Lebensmittelallergien zur Selbstverständlichkeit werden. Früher als Kinder haben wir auch alles vertragen. Auch hier zeigten wir Möglichkeiten auf, wieder umzudenken, denn Antibiotika oder Antioxidantien, aber auch Glyphosat, Cycocel, Insektizide und vieles mehr, sind wirklich bei gesunder Fütterung oder richtigem Ackerbau nicht notwendig. Überlegen wir doch einmal selber. Wenn wir schlechtes Essen zu uns nehmen, dann brauchen wir Gegenmittel. So ist es auch bei den Tieren. Um das alles aber zu überdecken, wurden sogenannte Qualitätsprogramme für die landwirtschaftliche Produktion geschaffen, die den Namen nicht wert sind, um von den Problemen abzulenken. Um das Mitmachen zu erleichtern, dürfen die Hersteller ihre Futterproben selbst zum Untersuchen einsenden?!? Stellen Sie sich einmal vor, Sportler senden ihre Dopingprobe selbst ein. Darum gibt es beim Futter auch fast 100 % Erfolgsquote und niemand kann sich erklären, warum so viele Menschen und Tiere krank sind. Man diskutiert heute mit Eifer über Tierwohl. Dabei greift „die heilige Kuh“, also die Futtermittel, niemand auf, obwohl dies die größte Tierquälerei ist. Überlegen Sie selbst: Wenn Sie z. B. verfaulte Bananen essen, dann sind Sie krank, ob man in einem Luxusbett liegt oder auf dem Lehmboden. Man diskutiert lieber, ob ein Kuhstand 120 oder 150 cm hat?!? Wenn sogar Stoffe enthalten sein dürfen, die giftig sind (siehe Schimmelmais). Keine Untersuchung findet das, weil man eben nur beste Ware ins Labor einsendet – geht´s noch! Tiere können sich aber nicht wehren. Mit Garantieerklärungen, also nur Papierbestätigungen,  macht man alles als Futtermittel tauglich. Hauptsache, das Papier passt und die hohen Gebühren fließen. Mehr als 380 Futterstoffe mit allen möglichen Rückständen sind zulässig.  Tiermediziner bestätigen, dass heute mehr als 70 % aller Tierkrankheiten, und als Folge auch beim Menschen, fütterungsbedingt sind. Also Grund genug, hier entgegenzusteuern. Wir führten dann als Pilotprojekt unser Futterungssystem bei vielen Tierhaltern durch und siehe da, alle Allergieen und viele Krankheiten waren verschwunden. Es geht also, aber das ist eben nicht im Sinne der Industrievernetzung FNL. Mehr zu den Hintergründen werden wir demnächst hier veröffentlichen.

Die Entscheidung, „Lebensmittel für Tiere“ herzustellen, statt billiges Massenfutter, war richtig und zukunftsweisend, besser gesagt, einen anderen Weg darf es gar nicht geben! Wer sich also selbst Tiere füttern will, kann diese damit gesund ernähren und auf Massenerzeugnisse im Speiseplan verzichten. Wir geben Ihnen gerne das „Drehbuch“, wenn Sie sich diese Futtermittel selbst herstellen wollen. Und ganz wichtig: Fragen Sie auch beim Einkauf, mit Was etwas erzeugt wurde, nicht wo! Auch hochmoderne Verarbeitungsanlagen (siehe Werbung) nutzen wenig, denn wenn vorne kontaminierte Erzeugnisse reinkommen, kommen hinten kontaminierte „Nahrungsmittel“ heraus. Unser aller Ziel muss es sein, dass dieses „Drehbuch für gesunde Tierfütterung wieder im ganzen Land zum Standard wird. „Wünsche haben wir viele, Gesundheit nur eine“. Grund genug, tätig zu werden.

Wir bleiben immer aktiv zum Nutzen der Menschen, gesunder Tiere und Erhaltung unserer wunderbaren Schöpfung. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer Berichte und hoffen, dass Sie auch erkennen, dass an gesunden Lebens- und Futtermitteln, freier Energie und Erhaltung der Lebensgrundlage kein Weg vorbei führt. Leider haben wir noch zuwenig Mitstreiter. Machen auch Sie mit.

Wichtige Info über unsere Futtermittel

Die Nachfrage für unsere „Lebensmittel für Tiere“ steigt rasant. Wir beliefern neben Privatkunden auch Baumärkte (Abteilung Futter) und Futtermittelhändler. Wir können jedoch die Produktionskapazität nur in dem Umfang hochfahren, wie die Rohstoffe verfügbar sind. Wir haben auch nicht vor, alles zu beliefern, sondern, wie oben erwähnt, das Drehbuch bereitszustellen, damit sich diese Lehre im ganzen Land ausbreitet. Viele unserer Rohstoffe können wegen besonderer Kriterien nicht am freien Markt unbegrenzt zugekauft werden. Der zunehmende Kostendruck in der Landwirtschaft fordert dort leider nur billige Futtermittel. Dafür wären unsere Rohstoffe zu schade. Vielen ist auch nicht bewusst, dass chemische Wirkstoffe meistens bis zur Verwertung wirken müssen, um das Tier gesund zu halten, also bis zur fertigen Milch oder zur Schlachtung der Nutztiere. Schwellenwerte legt man so fest, wie es die Hersteller für ihre Erzeugnisse brauchen. Dann kann man behaupten, „war ja unter der Grenze“. Wäre es da nicht besser, gesund zu füttern, wobei dann solche Wirkstoffe überhaupt nicht notwenig sind. Und noch dazu, wieso erzeugen wir soviel Masse an Fleisch, Milch, Eier usw. und werfen es dann weg. Unsere Kunden setzen nur auf das, was effektiv gebraucht wird   –  also „Lebensmittel“ –   soviel Mittel, wie man zum Leben braucht – nicht zum Wegwerfen.

Leider immer noch aktuell das Thema Glyphosat

Glyphosat wird heute sehr viel auf den Feldern eingesetzt, weil es von der industriegesteuerten Beratung und Fachpresse empfohlen wird. Ganz kritisch ist der Einsatz im Getreide kurz vor der Ernte. Seit vielen Jahren sind unsere Getreideerzeuger verpflichtet, auf allen Flächen Glyphosat zu meiden. Dies wird im Rahmen der Zertifizierung „Lebensmittel für Tiere“ streng kontrolliert. Bisher gab es hierzu noch nie einen Verstoß, weil wir nur Getreideerzeuger aus der nahen Region haben, die voll hinter der Sache stehen. Für diese wäre auch ohne Verbot Glyphosat keine Thema. Unsere Bauern wissen, dass ein gesunder Boden mehr Ertrag bringt. Leider meinen viele Konsumenten, bei den Gütesiegeln ist Glyphosat bestimmt verboten. Im Gegenteil, fast überall ist es erlaubt (außer BIO) und niemand fragt nach. Wie lange lässt sich der Konsument noch mit einem schönen Logo auf den Packungen täuschen, bis er selbst beim Einkauf mal nachfragt? Ja, man kann damit wirklich was bezwecken. Wenn Sie die Marktleiter drauf hinweisen und drängen, fragen diese bei ihren Vorlieferanten nach. Und so setzt sich das fort bis zum Erzeuger. Wenn dieser weiß, wenn er Glyphosat anwendet, kann er seine Produkte nicht mehr verkaufen, wird er es bleiben lassen. Auch hier wieder: „Wer zahlt, schafft an“!!! Unsere Futtermittel sind garantiert frei von Glyphosat. Immer wieder kommen Neukunden und fragen nach, weil sie irgendwo Weizen für Ihre Hühner kauften. Die Hühner wollten den aber nicht fressen, was man sich fast nicht vorstellen konnte, dass eine Henne Weizen nicht mag. Die Ursache hierfür ist in den meisten Fällen die Spritzung von Glyphosat kurz vor der Ernte, um das Dreschen zu erleichtern. Geht´s noch? Und das wird sogar empfohlen. Glyphosat, vor allem aber seine Zusatzwirkstoffe sind hochgiftig. Und das spritzt man auf die fertigen Körner und balsamiert diese damit ein. Die Hühner sind eben gescheiter als der Mensch und lassen das liegen. Die Neukunden sind immer überrascht, dass unser Weizen gerne gefressen wird.

 

  • Unsere Produktionsgrundlage:

Die gesamte Grundlage für unsere Ergänzungsfutter sind vollwertige Rohstoffe. Wir verarbeiten keinerlei billige Abfälle aus der Industrie, dessen biologische Struktur völlig zerstört ist. Während bei den sogenannten „Qualitätsprogrammen“, wie oben erwähnt, mehr als 380 Futterstoffe zulässig sind, stellen wir alle Futtermittel mit max. 30 vollwertigen Einzelfuttermitteln hier. Hierbei enthalten sind auch Vitamine, Spurennährstoffe usw. Hauptgrundlage sind Vollkorn-Getreide, Mais und weitere Vollprodukte aus der Region. Jeder Erzeuger muss folgende Kriterien einhalten, was auch umfangreich kontrolliert wird. Unsere Erzeuger stehen aber alle selbst mit ihrem Denken voll hinter diese Grundlage. Sie wollen gesund erzeugen und haben selbst festgestellt, dass der Verzicht auf viele chemische Substanzen den Ertrag und die Bodengesundheit erhöht und gleichzeitig die Kosten senkt. Um dies durchzuführen, muss man aber entschlossen sein, weil die Beratung aus allen Kanälen zu immer noch mehr Chemie rät. Aber unsere Erzeuger sind entschlossen und lassen sich von der industriegesteuerter Beratung nicht mehr beeinflussen. Diese Ernteware wird dann bei uns mit selbstentwickelten Reinigungsanlagen aufbereitet. Wir können sogar standardmäßige Toxine vom Getreidekorn entfernen. Nach der Aufbereitung wird alles in geschlossenen Silos hygienisch gelagert. Bei der Umlagerung von den Vorratssilos in die Silos der Mischzentrale durchläuft alles nochmals die Aufbereitung. Sicherer geht es nicht mehr. Nicht umsonst wurde bei z.B. 600 Einzeluntersuchungen der Behörde innerhalb 13 Monaten keine einzige Beanstandung festgestellt. Alle weiteren Untersuchungen wieder fehlerlos. Alle Untersuchungen werden bei uns, im Gegensatz zu den „Zettelzertifikaten „QS“ usw., von der amtlichen Kontrolle, unabhängig und vor allem unangemeldet durchgeführt. Na ja, wir wollen ja „Lebensmittel für Tiere“ herstellen. Von uns aus kann die Kontrolle jeden Tag kommen. Mag sein, dass auch amtliche Kontrollstellen oft Fehler machen. Dies kommt davon, weil der Staat diese personalmäßig reduziert und privitate Zettelprogramme fördert – ein Skandal, aber die Vernetzung machts möglich. Aber die amtliche Futtermittelüberwachung in Bayern, vor allem bei uns in Passau, ist exakt!

Für das Jahr 2017 konnten wir neue Getreideerzeuger verpflichten, die bereits seit einigen Jahren genau nach unseren Vorgaben produzieren. Die Übergangsfrist ist also vorbei und wir bekommen mehr Rohstoffe. Dies ist sehr wichtig, weil die Nachfrage nach unseren „Lebensmitteln für Tiere“ sprunghaft steigt. Wir sind aber konsequent und erweitern nur, wenn die Grundlage passt. Ebenso wird demnächst die Erweiterung der neuen Mischzentrale fertig. Die amtlichen Herstellungsgenehmigungen für alle Futtermittel liegen im vollen Umfang vor. Alle unsere Futterinteressenten können damit künftig uneingeschränkt beliefert werden.

Folgen Kriterien muss für unsere Zertifizierung jeder Erzeuger einhalten:

  • Mindestens 5 Jahre kein Glyphosat auf der gesamten Ackerfläche, um Rückstände auszuschließen.
  • Kein Klärschlamm auf allen betrieblich genutzten Flächen, um Schwermetalle oder Hormone in den Erntekörnern zu vermeiden.
  • Keine Biogasgülle, um die Kohlenstoffbilanz der Felder zu sichern. Dies bewirkt bessere Nährstoffgehalte von Getreide und Mais.
  • Keine Insektizide auf stehendes Getreide, weil diese Rückstände im Korn bewirken. Bei richtiger Bewirtschaftung sind diese ohnehin nicht nötig.
  • Keine Saatbeize mit Giftzeichen, weil damit Krankheiten des Getreides gefördert werden und Bodenleben vernichtet. Ohne chemische Beize bleibt das Getreide von selbst gesund.
  • Keine Fungizidspritzung auf sichtbare Getreideähren, damit die Körner zur Ernte ganz gesund und rückstandsfrei sind.
  • Nutztiergülle nur aus gentechnik- und glyphosatfreier Erzeugung
  • Keine Bekämpfung von Schädlingen in den Körnerfrüchten durch Giftgas (Phosphor-Wasserstoff – z. B. April 2017 im Straubinger Hafen). Dieses Verbot betrifft auch unsere sonst zugekauften Rohstoffe, wie Sojaschrot, Rapskuchen usw. Deshalb verwenden wir auch keinen Rapsschrot aus der Ethanolerzeugung. Wir distanzieren uns ganz klar von dieser Praxis der Futtermittelindustrie. Es kann/darf nicht sein, dass Körner (Natursubstanzen) wochenlang mit Giftgas venetzt sind, um Schädlinge abzutöten. Ob diese toten Tiere dann vor der dortigen Verarbeitung aussortiert werden, konnte uns bisher niemand bestätigen. Von der Vernichtung der Naturflora der Körner ganz zu schweigen. Wir brauchen uns nicht wundern, wenn die Krankheiten immer mehr werden. Deshalb verarbeiten wir NUR Rohstoffe, die gesund erzeugt, naturbelassen bleiben und hygienisch gelagert werden. Durch Sauberkeit gibt es keine Schädlinge.
  • Unsere Erzeuger kommen aus der engen Region um Edlham, um weite Transporte zu vermeiden. Wir kennen jeden Erzeuger persönlich und wissen seine Flächen, dessen Erntegut für uns bestimmt ist. Um uns beliefern zu können, bedarf es einige Jahre Vorbereitungszeit, damit die Böden frei sind. Alle unsere Erzeuger stehen voll hinter dieser Produktionslinie.
  • Wichtige Information zum Vertrieb von Sackware:

Mittlerweile überschlagen sich die Anfragen aus ganz Deutschland nach unseren „Lebensmitteln für Tiere“. Weil es viele Menschen nicht mehr wollen, einen Skandal nach dem anderen mit anzusehen. Man will sich wieder selbst Tiere halten. Nur mit „Lebensmittel für Tiere“ kann man vitale Hobbytiere haben oder gesunde „Lebensmittel für Menschen“ erzeugen. Wir haben bisher darauf hingewiesen, dass es uns aufgrund der explodierenden Nachfrage arbeitstechnisch nicht mehr möglich ist, Sackware zu versenden.  Alle unsere Kunden können direkt ab Werk einkaufen. Für den Transport muss jeder Kunde selbst sorgen. Wir wollten noch in diesem jahr einen Onlineshop aufbauen. Leider wird dies vorerst nichts, weil wir in der Produktion buchstäblich explodieren, was unsere gesamte Arbeitskapazität fordert.

Ausnahmslos bestehen alle Futtermittel, die wir selbst herstellen oder verkaufen aus Komponenten, die in Europa erzeugt wurden. Dies gilt sowohl für alle landwirtschaftlichen Futtermittel (Eiweiß- oder Energiemischungen, Mineralfutter, Aufzucht- und Mastfutter für Kälber, Schweine, Geflügel oder auch Legehennenfutter), als auch für nichtlandwirtschaftliche – und Hobbytierfutter (Pferde, Wild, Hunde, Katzen, Vögel, usw.). Dies gilt bereits verbindlich seit 2014. Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Unterdrückung der Kleinbauern in Übersee und Urwaldrodung. Auch hier waren wir wieder der erste Hersteller. Diese Zeichen der Zeit haben bereits viele miterkannt und machen es nach.

Allerdings sind alle unsere Futtermittel-Rohstoffe wirklich in Westeuropa produziert worden. Vielfach machen heute z. B. Molkereien Werbung mit europäischem Futter. In Wirklichkeit handelt es sich aber, vor allem Soja und Rapsschrot, um Rohwaren, die aus Übersee kommen. Europäische Importeure liefern die Ware und tauschen nur die Lieferpapiere. So „wäscht“ man Futter rein und der Konsument wird betrogen. Aber bei vielen Gütesiegeln geht es eben nur um das Papier. Hoffentlich fliegt das bald auf. Mit dem Strahlentest kann man jede Herkunft weltweit genau nachweisen.

Selbstverständlich liefern wir auch weiterhin Futtermittel für landwirtschaftliche Nutztiere, soweit der Tierhalter auch „Lebensmittel für Tiere“ einsetzen will oder darf.

Wir sind anerkannter Mischfutterhersteller und Agrarhändler für alle Tierarten. Wir sind berechtigt, an alle Tierhalter alle Arten von Futtermittel (außer BIO) zu liefern.

Da Tierhalter oftmals bestimmte Programme einhalten müssen/wollen, muss jeder Erzeuger selbst entscheiden, ob er unsere Futtermittel einsetzt oder nicht. Beliefern dürfen wir alle!!! Wir werden uns aber niemals reinen Marketingprogrammen der Industrie anschließen, die mit Kontrolle nichts zu tun haben und unvorstellbar viel Geld kosten, das dann wieder auf das Futter verrechnet werden muss. Allmählich werden die „Mitfresser der Agrarproduktion“ zu viele. Wenn Landwirte meinen, sie müssen bei den Gleichmacherprogrammen mitmachen, die nur Zusatzkosten verursachen und gleichzeitigig wegen Tauschbarkeit am Markt ihre Erzeugerpreise immer weiter nach unten drücken, ist das ihre Entscheidung. Ein kurzer Blick in die Hintergründe und Vernetzungen der „Programminitiatoren“ würde schon die Augen öffnen. Viele Landwirte setzen deshalb auf Eigeninitiative oder Zusammenschlüsse und sind dann wieder frei. Deshalb steigt in unserer Region die Zahl der Selbstvermarkter rasant an. Nicht „abhängige Masse“ erzeugen, sondern selbst aktiv werden und „Klasse anbieten“. Weniger ist hier mehr. Und alle melden, dass ihre Produkte zu annehmbaren Preisen reißend abgenommen werden – und meistens zuwenig sind.


Nutzen Sie diese Informationsplattform und animieren Sie auch in Ihrer Region Agrarhändler und Landwirte, sich unserem vorgemachten System anzuschließen. Gerne beantworten wir Ihnen spezielle Fragen zum Thema Tierernährung & Co.  oder unterstützen auch Ihre regionalen Partner bei der Umstellung

 

Josef und Rosa Feilmeier, jetzt auch Tochter Maria als neue Geschäftführerin
und das ganze Team vom Feilmeier Lagerhaus


 

Senden Sie uns ein kurzes E-Mail, wenn wir Sie in unseren Infoverteiler mit Wirtschaftsnachrichten aufnehmen sollen. Ebenso freuen wir uns sehr, wenn Sie uns Ihre Meinung zu unserer Philosphie per E-Mail mitteilen.

Feilmeier Josef

– Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel