„Grüß Gott“ im Feilmeier Lagerhaus

Neue Öffnungszeiten ab 2. Januar 2023

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Neu ab 2023:

Nicht nur die Futtermittel, sondern ein weiterer Punkt ist mehr als wichtig in der Tierhaltung – die Einstreu!! Bestes Futter macht Tiere trotzdem krank, wenn die Einstreu nicht einwandfrei ist, Wollen Sie in einem schmutzigen, schimmeligen Bett stundenlang schlafen? Wohl kaum, warum sollen es dann unsere Tiere. Die gesunde Einstreu ist mindestens so wichtig wie das Futter selbst. Auch hier gilt das „Zusammenhängende Denken“: Nasse, schimmlige Einstreu ist billig, allerdings dann + Tierarztkosten viel teuerer als alles andere.

Wir haben aus den betriebseigenen Rohstoffen eine Einstreu entwickelt, die einzigartig am Markt ist. Die Hauptbestandteile sind getrocknete Holzfasern, Biostroh, Kalk und Magnesium und weitere. Laut Kundenmeldungen braucht man damit höchstens 1/3 der üblichen Mengen anderer Einstreuarten. Diese Feilmeier-Einstreu gibt es im 15-kg-Sack (7,50 €) oder im 60-kg-BigBag (60x60x60 cm / 25 € + Pfand BB). Dieser hat fast in jedem Auto im Kofferraum platz und ist mit 2 Personen sehr handlich zu tragen. Mehr dazu unten im Text und im Beratungsgespräch im Betrieb


Wichtiger Hinweis:

Unsere Hauptkomponenten, wie Getreide, Mais usw., bekommen wir nur von heimischen Erzeugern. Ein Zukauf vom normalen Börsenmarkt scheidet wegen unserer Qualitätsanforderungen aus. Wir unterstützen das System der Regionalität und fördern damit die regionalen Erzeuger durch höhere Preise, damit die Produktion und das Geld in der Region bleiben. Was es bedeutet,  wenn unser Land vom Ausland abhängig ist, sehen wir gerade in der Wirtschaft. Wir geben unseren Erzeugern höhere Preise, trotzdem bleiben dadurch unsere Verkaufspreise gleich. Unsere ausgeklügelte Verarbeitung mit selbst entwickelten und gebauten Maschinen, Abfüllstationen und Lagerlogistik und die beste Betríebsorganisation macht dies möglich. Und was viele unterschätzen: Bei hochverwertbaren Futtermittel braucht das Tier bedeutend weniger Futtermenge, was wiederum Kosten spart. Niemals darf Sack mit Sack im Preis verglichen werden. Genau wie auch beim Menschen, darf man nicht nur die Kosten für „Essen“ berechnen, sondern die Gesamtrelation. Billig spart anfangs vielleicht Kosten, wenn aber dann die Krankenkosten dazu kommen, wird es viel teuerer. Ein Arzt meinte einmal: „Billignahrungsmittel + Tabletten im Kombipack (brauchst bestimmt) kosten mehr als hochwertige Lebensmittel“. Zudem fühlt man sich wohl, wenn man gesund ist. Tiere sind auch Geschöpfe Gottes und wollen sich auch wohlfühlen. Wir sehen es auch als unsere Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass es den Tieren gut geht. Damit sind diese als Hobbytiere wohlauf und als Nahrungslieferant kommen nur beste Lebensmittel.

Noch nie ist uns ein Vergleichsprodukt untergekommen, dass im Preis-Leistungsverhältnis günstiger wäre als unsere. Deshalb müssen wir die Verkaufsmengen teils rationieren.

Wir beliefern keine Großkunden. Unser System beruht auf der Förderung der Klein- und Privattierhaltung, nicht auf die Massenproduktion. Denn hier steht das Tier vor dem Profit. Daraus werden dann gesunde Lebensmittel. Tier und Mensch bleiben gesund.

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Aktuelle Diskussionen: Glyphosat und Tiermehl

Bestätigung: Alle Futtermittel, die wir selbst herstellen oder auch nur handeln, sind garantiert ohne Tiermehl und ohne Glyphosat – und das werden sie auch immer sein!

Damit heben wir uns wieder ganz deutlich von den Massen-Gütesiegeln ab  („QS“, „QM“, „Geprüfte Qualität Bayern“,“ AMA-Siegel“,“Ein gutes Stück Heimat“, und das grüne Einheitslogo „Ohne-Gentechnik“). Hier fragt niemand, ob Glyphosat oder Tiermehl angewendet wird.

2023

Und jetzt kommt am Markt der Oberhammer: Die EU lässt Insekten und Würmer in Futter- und Lebensmitteln zu.

Geht´s noch?

Mit Garantie werden unsere Produkte dies niemals enthalten. Sollte dies Vorschrift werden, hören wir auf. Wir lagern bekanntlich alles in Hochsilos, kühl, dunkel und trocken. Wenn es das Wetter bietet, wird die Ware in den Silos stundenlang belüftet. Dazu muss Luftfeuchtigkeit, Sonnenlicht und Temperatur passen. Die hierfür sehr hohe Energie in Form von Strom für die Gebläse kommt ausnahmslos aus den eigenen PV-Anlagen mit Speicher. Belüftungseignung und Stromproduktion passen exakt zusammen. Damit kann das Gut (Getreide, Mais, Sonnenblumen usw.) atmen und bleibt gesund. Jegliche Schädlinge haben dabei keine Chanche.

Wie können Sie sich hiervon sonst schützen: Lassen Sie sich beim Einkauf bestätigen, dass die Produkte diesen Schund nicht enthalten. Wenn der Verkäufer meint, das weiß er auch nicht, dann nichts kaufen, sondern wieder gehen. Wenn das ein paar machen, wird jeder Händler sich das beim Vorlieferanten bestätigen lassen. Und so geht es bis zum Erzeuger. Und ganz wichtig, nicht nur mündlich, sondern schriftlich bestätigen lassen. Das wird sich jeder Händler überlegen, ob er falsch bestätigt, weil dieser Schund leicht nachweisbar ist.

Der Konsument muss sich immer bewusst sein, welche Macht er hat. „Wer zahlt, schafft an“

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Und jetzt zu unserem Betrieb:

Wir freuen uns, dass Sie sich über unseren Betrieb und unsere Aktivität informieren wollen. Wir sind dafür bekannt, nicht „mit dem Strom zu schwimmen“, sondern selbst aktiv zu werden. Zahlreiche Fernsehsender und andere Medien haben schon über uns berichtet. So auch am 5. Februar 2017 im BR zum Thema Energiespeicher. Im Jahr 2011 sendete das Bayerische Fernsehen einen 45-minütigen Dokumentationsfilm über uns. Hauptthema war die Aktivität gegen die Agro-Gentechnik: „Der Landhändler – ganz ohne Gentechnik“. In mehr als 500 Vorträgen in Mitteleuropa klärte Josef Feilmeier über die Hintergründe auf. Anfangs meinten viele, er kommt von einem anderen Stern, aber alles ist genau so eingetreten, wie erklärt. Wir konnten gentechnikfreie Futtermittel als Grundlage für gesunde Lebensmittel wieder etablieren. Der Markt dreht voll auf gentechnikfrei. WIR WAREN DER AUSLÖSER!!! Den Markt wunschgemäß drehen ist kein Problem, wenn man weiß, wo man ansetzen muss.Schließlich ist der Betriebsinhaber gelernter Bänker der alten Garde. Damals lernte man noch, Wirtschaftsdaten zwischen den Zeilen zu lesen und selbst zu denken.

Die Gentechnik ist heute so gut wie vorbei – hoffentlich? Man versucht wieder neue Gentechniken hoffähig zu machen mit den gleichen Argumenten wie vor 20 Jahren. Das lässt sich aber am Markt nicht mehr durchsetzen. Und wenn es brenzlich würde, werden wir wieder hinter den Kulissen einschreiten. Kein Verkaufsmarkt wird dann damit eine Chanche haben.

Ebenso zeigen wir als Vorbildfunktion, wie man ganz ohne Glyphosat erzeugen kann. Unsere Bauern halten sich streng und gerne daran.

Ein weiteres Kapitel, in dem die Menschen abhängig sind, ist die Energie. Auch hier gingen wir als Pioniere voraus. Lesen Sie hierzu unsere Entwicklungen von Stromspeichersystemen. Heute sind diese weit verbreitet und ohne kann man es sich kaum noch vorstellen. Es musste halt einmal jemand anfangen. Siehe hierzu: „Die Energiewende zum Nachmachen“

Hinter den Kulissen agieren wir zusammen mit Fachexperten an der Aufdeckung der größten Verbrauchertäuschung aller Zeiten. Auch Fernsehjournalisten haben bereits verstanden, was hier abläuft. Mehr dazu später.

Soweit zur Vorinformation. Es wird uns also nie langweilig. Nicht nach dem Motto: „Es muss was getan werden, sondern „Wir packen an und machen es so vor, wie es alle Bürger nachmachen können“. Die Veränderung der Welt geht immer von unten her. Wir möchten auch alle Leser ermuntern, packen Sie auch mit an. Die Währung der Wirtschaft heißt nicht € oder $, sondern „Umsatz“. Hier können wir unsere Ziele durchsetzen; „Wer zahlt, schafft an“ – und das sind wir alle an der Basis

Wie immer, wenn es um Neuerungen geht, die Lebensmittelerzeugung gesünder und nachhaltiger zu machen, oder Konzepte für die eigene Energiewende aufzuzeigen, war Feilmeier bereits allen anderen voraus. Es ist unsere Philosophie, immer neue Maßstäbe zu setzen, zum Schutz von Natur, Umwelt, Menschen und Tiere. Nach unserem Leitspruch…

„Alle sagten, das geht nicht    …   dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht“.

Anfang der 2000er Jahre entdeckten wir plötzlich auf einem Warenbegleitschein einer Sojalieferung den Satz „hergestellt aus gentechnisch veränderten Sojabohnen“. Als Landwirt, Agrarhandel und Mischfutterhersteller stellten wir uns die Frage, ob wir es zulassen sollten, die Industrie mit unserer Lebensgrundlage, unserer Nahrung, „spielen“ zu lassen. Unsere Antwort darauf war und ist ein klares „Nein!“. Josef Feilmeier ist gelernter Bänker und kennt auch das Aktienrecht sehr genau. Die Pflichtaufgabe der Genkonzerne ist es, Gewinnmaximierung  und nicht Vorteile für Bürger und Landwirte. Also dürfte die Gentechnik nie für uns Vorteile bringen, auch wenn tausende Prospekte oder Befürworter dies anders erklären.

Seitdem kämpfen wir mit vielen Mitstreitern gegen die „Agro-Gentechnik“ und beweisen mit unserer gesamten Produktpalette, dass es – entgegen der Aussage vieler Gentechnikbefürworter – jederzeit möglich ist, gesunde, gentechnikfreie „Lebensmittel für Tiere“ zu produzieren. Wenn auch Sie Wert auf gesunde Nahrung für sich selbst und Ihre Tiere legen, achten Sie bei Ihren Einkäufen zumindest auf die „Ohne Gentechnik“-Kennzeichnung. Hierbei gibt es am Markt viele verschiedene Logos, die alle die gleiche Ohne-Gentechnik-Grundlage haben. Wir gehen im Betrieb allerdings schon wieder einige Schritte weiter. Nicht nur gentechnikfrei, sondern noch viel mehr. Mehr dazu weiter unten. Wir geben den Weg immer vor, wo andere Hersteller noch hin müssen.

Als Mischfutterhersteller mit eigenem Lagerhaus lag unser Schwerpunkt seit jeher auf der Zusammenarbeit mit unseren regionalen, niederbayerischen Landwirten und Tierhaltern. Diese Internetseite ist entstanden, da seit Jahren die Anzahl der Anfragen nach garantiert gentechnikfreien Futtermitteln aus dem gesamten Bundesgebiet stetig steigt; insbesondere nach der Ausstrahlung des Films „Der Landhändler – ganz ohne Gentechnik“ im Bayerischen Fernsehen. Jetzt liegt uns der nächste Schritt am Herzen. Alle Menschen sollen ihre eigene Energie haben. Von der Massen-Landwirtschaft haben wir uns jedoch jetzt verabschiedet. Wir können das Denken vieler Großbauern nicht mehr nachvollziehen und lehnen auch die großen Schlepperdemos ab. Es wäre besser, „nicht tauschbare“ Produkte zu erzeugen, anstatt für einheitliche Masse höhere Preise zu fordern, was es weltweit noch nie gab. Zudem hat sich diese Landwirtschaft von wertlosen Erzeugerprgrammen ködern lassen mit dem Versprechen, dann gibt es höhere Preise. Wenn aber der ganze Markt einheitlich ist, fallen die Preise immer. Und genau so ist es eingetreten. Jetzt werden alle von „QS“ & Co. bevormundet und niemand mehr kann ausbrechen. Unsere verbliebenen Bauern haben sich neue Absatzwege gesucht und bekommen heute höhere Preise für ihre besten Produkte und sind freie Bauern geblieben. Wir versorgen heute die „Neue Landwirtschaft“ (wenn sich Menschen wieder selber Tiere halten, um gesunde Erzeugnisse zu bekommen) und überschlagen uns dort im Absatz in ganz Deutschland und Österreich. Werbung wäre für und grob fahrlässig und wurde vom Chef verboten.

Qualität macht den Unterschied.

So wie der Mensch nur Höchstleistungen bringt, wenn er sich natürlich, gesund und ausgewogen ernährt, so muss sich auch die Tierhaltung an diesen Grundsätzen ausrichten. Wir setzen aus Überzeugung auf gesunde und höchst kontrollierte Futtermittel „Ohne Gentechnik“ – und noch mehr! Ebenso beraten wir die Kunden für den Bereich Wiesen und Felder, wie sie durch minimalsten Einsatz, vor allem boden- und umweltschondend, doch die höchsten Erträge erwirtschaften können. Aber hier Vorsicht: Nicht der Hektarertrag in Menge oder z. B. die Literleistung einer Kuh ist maßgeblich, sondern der Gesamtbetriebsertrag. Hierzu zählen Ertrag abzüglich der Nebenkosten. Etwas weniger Mengenertrag, dafür aber keine Tierarztkosten oder auch fast keine Behandlungen auf den Feldern bringt mehr Überschuss und dazu weniger Folgen bei der Weiterverwendung der Erzeugnisse. Dazu zählen also auch noch viele andere Punkte außerhab des eigenen Betriebes. Zitat eines Wasserwerkers im BR: „Wenn der Landwirt für einen Liter Glyphosat etwa 10 € bezahlt, kostet uns dies etwa 100.000 €, um diesen fein verteilten Wirkstoff wieder aus dem Trinkwasser herauszufiltern. Es ist scheinbar doch nicht so billig, wie angenommen“. Also bitte wieder das Zusammenhängende Denken einführen (Zitat von guten Freund Prof. Anton Moser, Graz)

Da wir erkannten, dass die Hauptgrundlage der Lebensmittelerzeugung, also die Futtermittel, immer schlechter wurden, gingen wir auch hier dran, gegenzusteuern. Wir setzten auf neue Wege und erprobten vieles. Es kann doch nicht sein, dass Lebensmittelallergien zur Selbstverständlichkeit werden. Früher als Kinder haben wir auch alles vertragen. Auch hier zeigten wir Möglichkeiten auf, wieder umzudenken, denn Antibiotika oder Antioxidantien, aber auch Glyphosat, Cycocel, Insektizide und vieles mehr, sind wirklich bei gesunder Fütterung oder richtigem Ackerbau nicht notwendig. Überlegen wir doch einmal selber. Wenn wir schlechtes Essen zu uns nehmen, dann brauchen wir Gegenmittel. So ist es auch bei den Tieren. Um das alles aber zu überdecken, wurden sogenannte Qualitätsprogramme für die landwirtschaftliche Produktion geschaffen, die den Namen nicht wert sind, um von den Problemen abzulenken. Um das Mitmachen zu erleichtern, dürfen die Hersteller ihre Futterproben selbst zum Untersuchen einsenden?!? Stellen Sie sich einmal vor, Sportler senden ihre Dopingprobe selbst ein. Darum gibt es beim Futter auch fast 100 % Erfolgsquote und niemand kann sich erklären, warum so viele Menschen und Tiere krank sind. Man diskutiert heute mit Eifer über Tierwohl. Dabei greift „die heilige Kuh“, also die Futtermittel, niemand auf, obwohl dies die größte Tierquälerei ist. Überlegen Sie selbst: Wenn Sie z. B. verfaulte Bananen essen, dann sind Sie krank, ob man in einem Luxusbett liegt oder auf dem Lehmboden. Man diskutiert lieber, ob ein Kuhstand 120 oder 150 cm hat?!? Wenn sogar Stoffe enthalten sein dürfen, die giftig sind (siehe Schimmelmais). Keine Untersuchung findet das, weil man eben nur beste Ware ins Labor selbst einsenden darf – geht´s noch! Tiere können sich aber nicht wehren. Mit Garantieerklärungen, also nur Papierbestätigungen,  macht man alles als Futtermittel tauglich. Hauptsache, das Papier passt und die hohen Gebühren fließen. Mehr als 380 Futterstoffe mit allen möglichen Rückständen sind zulässig.  Tiermediziner bestätigen, dass heute mehr als 70 % aller Tierkrankheiten, und als Folge auch beim Menschen, fütterungsbedingt sind. Also Grund genug, hier entgegenzusteuern. Wir führten dann als Pilotprojekt unser Futterungssystem bei vielen Tierhaltern durch und siehe da, alle Allergieen und viele Krankheiten waren verschwunden. Es geht also, aber das ist eben nicht im Sinne der Industrievernetzung FNL. Mehr zu den Hintergründen werden wir demnächst hier veröffentlichen. Hierbei ist im Bereich Getreide der enthaltene Staub. Dieser enthält meistens die Toxine. Wir haben ein System entwickelt, dass den gesamten Staub samt Feinteile aus dem Getreide herausnimmt. Dies erhöht die Tierleitung und Gesundheit enorm. Essen Sie einmal stabige Nahrungsmittel oder halten sich im staubigen Bereich auf, wie es Ihnen dann geht. Diese Anlage ist wieder eine typische Feilmeier-Erfindung!

Aber nicht nur die Futtermittel, sondern ein weiterer Punkt ist mehr als wichtig – die Einstreu!! Bestes Futter macht Tiere trotzdem krank, wenn die Einstreu nicht einwandfrei ist, Wollen Sie in einem schmutzigen, schimmeligen Bett stundenlang schlafen?Wohl kaum, warum sollen es dann unsere Tiere. Aber über dieses Thema lehrt keine der industriegesteuerten Schulen, weil die Industrie genau weiß, was Tiere krank macht. Jedes gesunde Tier und jeder gesunde Mensch ist ein verlorener Kunde der Pharmaindustrie. Die gesunde Einstreu ist mindestens so wichtig wie das Futter selbst. Auch hier gilt das „Zusammenhängende Denken“: Nasse, schimmlige Einstreu ist billig, allerdings dann + Tierarztkosten viel teuerer als alles andere. Das naturbelassene Holz aus dem eigenen Wald wird mit teils selbst entwickelten und gebauten Maschinen verarbeitet. Zuerst gehackt, dann sortiert, dann gemahlen mit einer Spezialmühle, die lange dünne Holzfasern macht (hohe Oberfläche saugt viel besser und gibt die Feuchtigkeit (nur diese, keinen Schmutz) dann wieder langsam an die Stallluft ab), dann getrocknet, dann vermischt mit gehäckseltem biologisch erzeugtem eigenen Stroh, dazu Calcium und Magnesium. Dies saugt auch besondern. Zudem macht es den Mist alkalisch neutral. Der Mist ist also nicht mehr sauer und kann dann als wertvoller Lanzeitdünger ausgebracht werden. Magnesium stabilisiert die Wirkung von Calcium und Stickstoff im Mist. Dann kommen noch weitere Naturstoffe dazu. Bei Abfüllen wird der lose Feinstaub entzogen. Feilmeier-Eistreu ist nie vergleichbar mit Spänen in Baumärkten oder Holzwerken, sondern ein ausgeklügeltes System – wie immer bei uns.

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Die Entscheidung, „Lebensmittel für Tiere“ herzustellen, statt billiges Massenfutter, war richtig und zukunftsweisend, besser gesagt, einen anderen Weg darf es gar nicht geben! Wer sich also selbst Tiere füttern will, kann diese damit gesund ernähren und auf Massenerzeugnisse im Speiseplan verzichten. Wir geben Ihnen gerne das „Drehbuch“, wenn Sie sich diese Futtermittel selbst herstellen wollen. Und ganz wichtig: Fragen Sie auch beim Einkauf, mit Was etwas erzeugt wurde, nicht wo! Auch hochmoderne Verarbeitungsanlagen (siehe Werbung) nutzen wenig, denn wenn vorne kontaminierte Erzeugnisse reinkommen, kommen hinten kontaminierte „Nahrungsmittel“ heraus. Unser aller Ziel muss es sein, dass dieses „Drehbuch für gesunde Tierfütterung wieder im ganzen Land zum Standard wird. „Wünsche haben wir viele, Gesundheit nur eine“. Grund genug, tätig zu werden.

Wir bleiben immer aktiv zum Nutzen der Menschen, gesunder Tiere und Erhaltung unserer wunderbaren Schöpfung. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer Berichte und hoffen, dass Sie auch erkennen, dass an gesunder Tierhaltung, freier Energie und Erhaltung der Lebensgrundlage kein Weg vorbei führt. Leider haben wir noch zuwenig Mitstreiter. Machen auch Sie mit.

Wichtige Info über unsere Futtermittel

Solange Konsumenten Lebensmittel einkaufen, die Gütesiegel, wie „QS“ usw. tragen, wird sich nichts ändern. „Handeln“ statt „jammern“ wäre angebracht!

Die Nachfrage im Hobby- und Kleintierbereich für unsere „Lebensmittel für Tiere“ steigt rasant. Wir können jedoch die Produktionskapazität nur in dem Umfang hochfahren, wie die Rohstoffe verfügbar sind. Wir haben auch nicht vor, alles zu beliefern, sondern, wie oben erwähnt, das Drehbuch bereitszustellen, damit sich diese Lehre im ganzen Land ausbreitet. Viele unserer Rohstoffe können wegen besonderer Kriterien nicht am freien Markt unbegrenzt zugekauft werden. Für die Massenlandwirtschaft unter „QS“ wären unsere Futterstoffe ohnehin zu schade. Vielen ist auch nicht bewusst, dass chemische Wirkstoffe (Medikamente usw.) meistens bis zur Verwertung wirken müssen, um das Tier gesund zu halten, also bis zur fertigen Milch oder zur Schlachtung der Nutztiere. Schwellenwerte legt man so fest, wie es die Hersteller für ihre Erzeugnisse brauchen. Dann kann man behaupten, „war ja unter der Grenze“. Wäre es da nicht besser, gesund zu füttern, wobei dann solche Wirkstoffe überhaupt nicht notwenig sind. Und noch dazu, wieso erzeugen wir soviel Masse an Fleisch, Milch, Eier usw. und werfen es dann weg. Unsere Kunden setzen nur auf das, was effektiv gebraucht wird   –  also „Lebensmittel“ –   soviel Mittel, wie man zum Leben braucht – nicht zum Wegwerfen.

Leider immer noch aktuell das Thema Glyphosat

Glyphosat wird heute sehr viel auf den Feldern eingesetzt, weil es von der industriegesteuerten Beratung und Fachpresse empfohlen wird. Das Gerede von Bauernverband & Co., „man setzt es eh nur selten ein, kann ich nicht mehr hören. Wo kommen dann die mehr als 5.000 to im Jahr in Deutschland hin??? Ganz kritisch ist der Einsatz im Getreide kurz vor der Ernte. Seit vielen Jahren sind unsere Getreideerzeuger verpflichtet, auf allen Flächen Glyphosat zu meiden. Bisher gab es hierzu noch nie einen Verstoß, weil wir nur Getreideerzeuger aus der nahen Region haben, die voll hinter der Sache stehen. Für diese wäre auch ohne Verbot Glyphosat keine Thema. Unsere Bauern wissen, dass ein gesunder Boden mehr Ertrag bringt. Leider meinen viele Konsumenten, bei den Gütesiegeln ist Glyphosat bestimmt verboten. Im Gegenteil, fast überall ist es erlaubt (außer BIO) und niemand fragt nach. Wie lange lässt sich der Konsument noch mit einem schönen Logo auf den Packungen täuschen, bis er selbst beim Einkauf mal nachfragt? Ja, man kann damit wirklich was bezwecken. Wenn Sie die Marktleiter drauf hinweisen und drängen, fragen diese bei ihren Vorlieferanten nach. Und so setzt sich das fort bis zum Erzeuger. Wenn dieser weiß, wenn er Glyphosat anwendet, kann er seine Produkte nicht mehr verkaufen, wird er es bleiben lassen. Auch hier wieder: „Wer zahlt, schafft an“!!! Unsere Futtermittel sind garantiert frei von Glyphosat. Immer wieder kommen Neukunden und fragen nach, weil sie irgendwo Weizen für Ihre Hühner kauften. Die Hühner wollten den aber nicht fressen, was man sich fast nicht vorstellen konnte, dass eine Henne Weizen nicht mag. Die Ursache hierfür ist in den meisten Fällen die Spritzung von Glyphosat kurz vor der Ernte, um das Dreschen zu erleichtern. Geht´s noch? Und das wird sogar empfohlen. Glyphosat, vor allem aber seine Zusatzwirkstoffe sind hochgiftig. Und das spritzt man auf die fertigen Körner und balsamiert diese damit ein. Die Hühner sind eben gescheiter als der Mensch und lassen das liegen. Die Neukunden sind immer überrascht, dass unser Weizen gerne gefressen wird.

  • Unsere Produktionsgrundlage:

Die gesamte Grundlage für unsere Ergänzungsfutter sind vollwertige Rohstoffe. Wir verarbeiten keinerlei billige Abfälle aus der Industrie, dessen biologische Struktur völlig zerstört ist. Bei den sogenannten „Qualitätsprogrammen“, wie oben erwähnt, sind mehr als 380 Futterstoffe zulässig!!! Wir verarbeiten nur natürliche Vollkorn-Rohstoffe. Die Hauptgrundlage sind Vollkorn-Getreide, Mais und weitere Vollprodukte aus der Region. Jeder Erzeuger muss bestimmte Kriterien einhalten, was auch umfangreich kontrolliert wird. Unsere Erzeuger stehen aber alle selbst mit ihrem Denken voll hinter diese Grundlage. Sie wollen gesund erzeugen und haben selbst festgestellt, dass der Verzicht auf viele chemische Substanzen den Ertrag und die Bodengesundheit erhöht und gleichzeitig die Kosten senkt (Zusammenhängendes Denken). Um dies durchzuführen, muss man aber entschlossen sein, weil die Beratung aus allen Kanälen zu immer noch mehr Chemie rät. Aber unsere Erzeuger sind entschlossen und lassen sich von der industriegesteuerter Beratung nicht mehr beeinflussen. Diese Ernteware wird dann bei uns mit selbstentwickelten Reinigungsanlagen aufbereitet. Wir können sogar standardmäßige Toxine vom Getreidekorn entfernen. Nach der Aufbereitung wird alles in geschlossenen Silos hygienisch gelagert. Bei der Umlagerung von den Vorratssilos in die Silos der Mischzentrale durchläuft alles nochmals die Aufbereitung. Sicherer geht es nicht mehr. Wir arbeiten bei der Getreideförderung fast nur mit Luftsystemen, statt Elevator. Damit wird bei jeder Förderung jeglicher Feinstaub (gefährlich) nochmals entfernt. Ein Elevator oder Förderschnecke fördert den „Dreck“ mit. Durch fast ständige automatische Silobelüftung wird der Kornfeuchtegehalt auf 12 % gehalten. Dies sichert die höchst mögliche biologische Verwertung. Na ja, wir wollen ja „Lebensmittel für Tiere“ herstellen.

  • Wichtige Information zum Vertrieb von Sackware:

Viele Menschen wollen nicht mehr, einen Skandal nach dem anderen mit anzusehen. Man will sich wieder selbst Tiere halten. Nur mit „Lebensmittel für Tiere“ und gesunder Einstreu kann man vitale Hobbytiere haben oder gesunde „Lebensmittel für Menschen“ erzeugen. Wir haben bisher darauf hingewiesen, dass es uns aufgrund der großen Nachfrage arbeitstechnisch nicht mehr möglich ist, Sackware zu versenden.  Alle unsere Kunden können direkt ab Werk einkaufen. Für den Transport muss jeder Kunde selbst sorgen.

Ausnahmslos bestehen alle Futtermittel, die wir selbst herstellen oder verkaufen aus Komponenten, die in der Region, bzw. z. B: Soja, in Mitteleuropa erzeugt wurden. Dies gilt bereits verbindlich seit 2014. Wir setzen damit ein Zeichen gegen die Unterdrückung der Kleinbauern in Übersee und Urwaldrodung. Auch hier waren wir wieder der erste Hersteller. Diese Zeichen der Zeit haben bereits viele miterkannt und machen es nach.

 

Selbstverständlich liefern wir auch weiterhin Futtermittel für landwirtschaftliche Nutztiere, soweit der Tierhalter auch „Lebensmittel für Tiere“ einsetzen will oder darf. Allerdings liefern mir grundsätzlich nicht an Großbetriebe mit Massentierhaltung. Alles was über den normalen „Familienbetrieb“ hinausgeht, lehnen wir als Kunden ab. Es muss die Trennung der Lebensmittel nach bäuerlicher – und massenhafter Produktion kommen. Und nur noch die Mengen erzeugen, die regional nötig sind und nicht durch Massentierhaltung und Export die Landwirtschaft der armen Länder auch noch kaput machen.

Da Tierhalter oftmals bestimmte Programme einhalten müssen/wollen, muss jeder Erzeuger selbst entscheiden, ob er unsere Futtermittel einsetzt oder nicht. Beliefern dürften wir alle!!! Wir werden uns aber niemals reinen Marketingprogrammen der Industrie anschließen, die mit Kontrolle nichts zu tun haben und unvorstellbar viel Geld kosten, das dann wieder auf das Futter verrechnet werden muss. Allmählich werden die „Mitfresser der Agrarproduktion“ zu viele. Wenn Landwirte meinen, sie müssen bei den Gleichmacherprogrammen mitmachen, die nur Zusatzkosten verursachen und gleichzeitigig wegen Tauschbarkeit am Markt ihre Erzeugerpreise immer weiter nach unten drücken, ist das ihre Entscheidung. Ein kurzer Blick in die Hintergründe und Vernetzungen der „Programminitiatoren“ würde schon die Augen öffnen. Viele Landwirte setzen deshalb auf Eigeninitiative oder Zusammenschlüsse und sind dann wieder frei. Deshalb steigt in unserer Region die Zahl der Selbstvermarkter rasant an. Nicht „abhängige Masse“ erzeugen, sondern selbst aktiv werden und „Klasse anbieten“. Weniger ist hier mehr. Und alle melden, dass ihre Produkte zu annehmbaren Preisen reißend abgenommen werden – und meistens zuwenig sind.


Nutzen Sie diese Informationsplattform und animieren Sie auch in Ihrer Region Agrarhändler und Landwirte, sich unserem vorgemachten System anzuschließen. Gerne beantworten wir Ihnen spezielle Fragen zum Thema Tierernährung & Co.  oder unterstützen auch Ihre regionalen Partner bei der Umstellung

Die Senioren und Gründer: Josef und Rosa Feilmeier, und Tochter Maria als junge Geschäftführerin,
und das ganze Team vom Feilmeier Lagerhaus


Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns Ihre Meinung zu unserer Philosphie per E-Mail mitteilen.

Feilmeier Josef

Ideen ohne Ende –  Auch beim Menschen gibt es einen „Gesamtbetriebsertrag“. Hier zählt auch das Wohlfühlen mit. Packen wir die gemeinsame Zukunft – unabhängig und regional

Gott hat sich seine Schöpfung bestimmt anders vergestellt, als es heute größtenteils praktiziert wird. Unsere Philosphie kostet viel Arbeit und Mut, aber auch Glück. Gottvertrauen ist die beste Grundlage. „Wünsche haben wir viele, Gesundheit nur eine“. Im Ärzteblatt stand einmal das Zitat: „Jeder gesunde Mensch und jedes gesunde Tier ist ein fehlender Kunde“. Wir arbeiten daran, dass diese Sinnespraxis aufhört.