Unsere Lose-Futtermittel für die Landwirtschaft ab Werk oder mit Silo-Lkw

Nachfolgend erklären wir, welche Grundlage die Futtermittel für die Landwirtschaft haben soll. Es kann nicht sein, dass immer mehr Verarbeitungsabfälle in die Tiere kommen und diesen gibt man dann seitens der Hersteller schöne Futternamen. Wichtig ist nicht, dass die Beschreibung eines Futters gesund ist, sondern das Futter selbst. Tierische Lebensmittel werden immer davon beeinflusst, was in ein Tier hineinkommt. Tiermediziner berichten, dass mehr als 70 % aller Tierkrankheiten und als Folge auch beim Menschen fütterungsbedingt sind. Deshalb zeigen wir, dass es auch anders geht.

Was viele Tierhalter auch nicht bedenken, durch kontaminierte Futterstoffe scheiden die Tiere Wirkstoffe aus, die dann über Gülle und Mist auf die Felder und Wiesen gelangen und dann wieder von den Folgepflanzen aufgenommen werden. So schraubt sich der Kontaminationskreislauf immer weiter nach oben und dann wundert man sich, dass man immer mehr Probleme hat und Medikamente nötig werden. Unsere Kunden melden, dass Tierprobleme fast verschwunden sind. Wohlgemerkt betrifft diese Kettenreaktion über die Felder auch vegane oder vegetarische Lebensmittel.

Ziel muss aber für die Zukunft sein, von den hohen Zukauffuttermengen herunterzukommen. Vor allem der Import aus Übersee sollte aufhören, weil wir dort die Strukturen der Länder kaputt machen. Ebenso die massenhafte Tierproduktion und dann den Überschuss in die Entwicklungsländer verschleudern, um dort deren Landwirtschaft kaputt zu machen. Gerne informieren wir Sie, wenn es um Ratschläge geht, mit sehr wenig Zukauf-Kraftfutter einen hohen Betriebsertrag zu erzielen und vor allem gesunde Tiere zu erzeugen. Die Literleistung an Milch je Kuh und Jahr oder der Bruttoertrag sagen überhaupt nichts über die Rentabilität. Das wird nur von Verkäufern immer so erklärt um viel verkaufen zu können. Was zählt ist der Gesamtbetriebsertrag. Macht doch die Augen auf.

Es wäre auch ehrlicher von vielen Verkäufern aus unserer Region, anstatt den Bauern Lügen über unsere Futterzulassung zu erzählen, selbst einmal zu sehen, was man verkauft und ob man das wirklich gegenüber den Konsumenten verantworten kann. Es ist die Pflicht von Verkäufern und Beratern, den Tierhaltern Lösungen zu zeigen, wie man mit weniger Kraftfutteraufwand und hochwertiges Futter mehr erreicht. Aber scheinbar hat man nur noch den Verkaufsblock im Kopf vor lauter Druck seitens der Geschäftsleitung. Zur Klarstellung: Wir sind amtlich anerkannter Mischfutterhersteller mit allen Zulassungen und Prüfungen, mehr als alle Mitbewerber der Region.

Achtung aufpassen: Viele Molkereien und Fleischverarbeiter verlangen jetzt, dass nur noch Futtermittel verwendet werden, die aus Europa stammen. Das wäre sehr gut, aber leider wird hier oft betrogen. Die in Europa bereitstehenden Eiweißfuttermittel sind viel weniger als immer wieder gesagt wird. Dann kaufen eben fingierte Agrarkonzerne oder Ölmühlen z. B. Sojabohnen oder Raps aus Übersee und verarbeiten sie in Europa. Und auf einmal ist es europäische Ware. Das ist Betrug am Konsumenten. Mithilfe des Strahlentests kann man jedoch leicht feststellen, aus welchem Land die Ware wirklich kommt. Namhafte Wissenschaftler suchen bereits danach und werden Verstöße öffentlich machen. Dann wird es für mache Vermarkter mit dieser Werbung eng werden.

Nachfolgend die Zusammenstellung unserer Futtermittel, speziell für Milchkühe. Diese Kriterien werden von der amtlichen Futtermittelüberwachung ständig kontrolliert und bestätigt. Seit unsere Bauern diese Futtergrundlage verwenden, sind Tierkrankheiten verschwunden, was als Folge keine chemische Behandlungen bedarf und die Milch damit gesund und folgenfrei ist. Doch für das Massenerzeugungsprogramm „QM“ (Qualtität Milch), an das sich Goldsteig, Bechtel, Domspitz und viele mehr, angeschlossen haben, sind nur Futtermittel erlaubt, dessen Hersteller die hohen Gebühren für die Zertifizierer zahlen, denn zur rechtmäßigen Futtermittelkontrolle sind diese nicht befähigt. Dies dürfen einzig die Vetarinärämter über die Regierung durchführen. Es geht nur um Geld und Maketing. Wir sehen das als Betrug am Konsumenten und machen deshalb nicht mit. Unsere Futtergrundlage ist amtlich bestätigt viel viel höher!!! Deshalb dürfen unsere Bauern, die noch zu diesen Molkereien liefern, unser Futter nicht mehr verwenden. Es wird einem übel, wenn man die Liste betrachtet, die verwendet werden darf. Wir kaufen von diesen Molkereien schon lange keine Erzeugnisse mehr. Da wir aber aufhören, bevor wir Betrug mitmachen, haben wir die Futterproduktion umgestellt auf Futtermittel für die „Neue Landwirtschaft“. Dort überschlagen wir uns im Absatz, weil eben hier das wirkliche Futtermittel wichtiger ist als nur das Papier.

Lesen Sie aber trotzdem, aus welchem Futter Ihre Milchprodukte erzeugt werden könnten, wenn Sie von diesen Molkereien sind.

Feilmeier Mischfutter für die Landwirtschaft.pdf

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