Der neue Skandal um Glyphosat

Die Industrie lässt sich eine passende Studie schreiben und führende Wissenschaftler setzen ihre Unterschrift darunter. Natürlich nur durch üppige Bezahlung. Und was macht die hohe Politik: Man nimmt diese Studie als Grundlage für die Entscheidungen! Geht´s noch? Und genau deshalb ist es wichtiger denn je, den Markt zu drehen. Man sieht es bei Glyphosat: Neueste Meldung: Ein Discounter fordert bereits glyphosatfreie Lebensmittel. Es geht doch! Die anderen werden folgen. Die Politik kann es dann zulassen, solange sie will, es wird niemand mehr anwenden, weil er dann seine Produkte nicht mehr verkaufen kann.

 

Folgender Link ist nur zum Eigengebrauch nutzbar:

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-plus/videos/glyphosat-gekaufte-studien-100.html

Bayern-2-Radio zum Thema Futtermittel

Der Bayerische Rundfunk widmete eine Radiosendung dem Thema Futtermittel, weil mittlerweile bekannt ist, dass ein Großteil aller Krankheiten für Tiere, und als Folge für Menschen, fütterungsbedingt sind. Es darf nicht sein, dass wir Abfälle der Industrie über die Futtermittel entsorgen. Nachdem es keine amtlichen neutralen Futterberater mehr gibt, schleust man teilweise sogar Leute aus der Industrie als Kundenberater in Molkereien oder Erzeugergemeinschaften ein, um die Bauern auf ihre Spur zu bringen. Es reicht ja, wenn ein Lebensmittel auf der Packung als „gesund“ bestätigt wird. Der Inhalt, na ja, ergibt sich halt so!?! Allergien und Unverträglichkeiten werden zum Normalfall. Diese gab es früher doch auch nicht. Wir müssen das „Zusammenhängende Denken“ wieder lernen. Nicht nur die Futterkosten oder billiges Pflanzenschutzmittel, sondern die Folgen für Boden > Wasser > Futter > Tiere > Lebensmittel > Menschen > Gesundheitskosten > und an unsere nächste Generation, müssen eingerechnet werden. Das sollte auch in den Schulen wieder gelernt werden und nicht nur, wie man Industrieprodukte anwendet. Nicht umsonst „verschenkt“ die Industrie heute Glyphosat (nur noch die Logistikkosten), weil es den 5 bis 10-fachen Folgeumsatz durch Probleme bringt. Auch Vegetarier und Veganer sind gefordert, einmal nachzufragen, was ihre Körner für Rückstände aufweisen.

Wir müssen runter mit der Massenproduktion. Abfälle im Futter und damit eine Überproduktion erzeugen, wo niemand weiß, wo hin damit, hat keine Zukunft. Wir führten ein Pilotprojekt durch und auf einmal waren alle Tierprobleme oder Allergien verschwunden. Es geht also, aber man muss im Hirn die Überschrift „Gewinn“ durch „Gesundheit“ ersetzen. Ursachen abstellen wäre sinnvoller, als Folgen verwalten. Man diskutiert bei Discountern gescheit machend über Tierwohl und klammert die größte Tierquälerei aus. Gebt der Tieren zuerst „gesundes Essen“. Das wäre denen nämlich wichtiger, als ob der Standplatz 2 cm mehr oder weniger hat. Und uns geben diese dann auch gesundes Essen.

Folgender Link ist nur zum Eigengebrauch nutzbar:

http://www.br.de/radio/bayern2/gesellschaft/notizbuch/futtermittel-herstellung-futtermittelskandale-100.html

 

Unsere Lose-Futtermittel für die Landwirtschaft ab Werk oder mit Silo-Lkw

Nachfolgend erklären wir, welche Grundlage die Futtermittel für die Landwirtschaft haben soll. Es kann nicht sein, dass immer mehr Verarbeitungsabfälle in die Tiere kommen und diesen gibt man dann seitens der Hersteller schöne Futternamen. Wichtig ist nicht, dass die Beschreibung eines Futters gesund ist, sondern das Futter selbst. Tierische Lebensmittel werden immer davon beeinflusst, was in ein Tier hineinkommt. Tiermediziner berichten, dass mehr als 70 % aller Tierkrankheiten und als Folge auch beim Menschen fütterungsbedingt sind. Deshalb zeigen wir, dass es auch anders geht.

Was viele Tierhalter auch nicht bedenken, durch kontaminierte Futterstoffe scheiden die Tiere Wirkstoffe aus, die dann über Gülle und Mist auf die Felder und Wiesen gelangen und dann wieder von den Folgepflanzen aufgenommen werden. So schraubt sich der Kontaminationskreislauf immer weiter nach oben und dann wundert man sich, dass man immer mehr Probleme hat und Medikamente nötig werden. Unsere Kunden melden, dass Tierprobleme fast verschwunden sind. Wohlgemerkt betrifft diese Kettenreaktion über die Felder auch vegane oder vegetarische Lebensmittel.

Ziel muss aber für die Zukunft sein, von den hohen Zukauffuttermengen herunterzukommen. Vor allem der Import aus Übersee sollte aufhören, weil wir dort die Strukturen der Länder kaputt machen. Ebenso die massenhafte Tierproduktion und dann den Überschuss in die Entwicklungsländer verschleudern, um dort deren Landwirtschaft kaputt zu machen. Gerne informieren wir Sie, wenn es um Ratschläge geht, mit sehr wenig Zukauf-Kraftfutter einen hohen Betriebsertrag zu erzielen und vor allem gesunde Tiere zu erzeugen. Die Literleistung an Milch je Kuh und Jahr oder der Bruttoertrag sagen überhaupt nichts über die Rentabilität. Das wird nur von Verkäufern immer so erklärt um viel verkaufen zu können. Was zählt ist der Gesamtbetriebsertrag. Macht doch die Augen auf.

Es wäre auch ehrlicher von vielen Verkäufern aus unserer Region, anstatt den Bauern Lügen über unsere Futterzulassung zu erzählen, selbst einmal zu sehen, was man verkauft und ob man das wirklich gegenüber den Konsumenten verantworten kann. Es ist die Pflicht von Verkäufern und Beratern, den Tierhaltern Lösungen zu zeigen, wie man mit weniger Kraftfutteraufwand und hochwertiges Futter mehr erreicht. Aber scheinbar hat man nur noch den Verkaufsblock im Kopf vor lauter Druck seitens der Geschäftsleitung. Zur Klarstellung: Wir sind amtlich anerkannter Mischfutterhersteller mit allen Zulassungen und Prüfungen, mehr als alle Mitbewerber der Region.

Feilmeier Mischfutter für die Landwirtschaft.pdf