Über uns

Unser Betrieb besteht seit 1986 – mehr als 30 Jahre

Nachfolgend einige Stationen von der Gründung bis heute – und wie es weiter geht.

1986

Begonnen als Agrarhandel, ist heute die Mischfutterproduktion das Hauptgebiet im Lagerhaus Feilmeier. Gegründet im Jahr 1986 war es die Flucht nach vorne in einer immer schwieriger werdenden Landwirtschaft, die unter der Diktatur weniger großer Futtermittelkonzerne unterzugehen drohte.

Als gelernter Bankkaufmann, Landwirtschaftsmeister und früherer Warengeschäftsführer einer Genossenschaft hatte Josef Feilmeier ideale Voraussetzungen, den Betrieb zu gründen. Gedacht war zuerst an einen weitreichenden Einkaufsring für die Bauern. Nachdem aber im Jahr 1985 einige Großbetriebe von den ansässigen Lagerhäusern Sonderkonditionen bekamen, um den Ring nicht entstehen zu lassen, beschloss Josef Feilmeier, diesen Ring in Form eines Lagerhauses zu gründen. Somit hatte er die alleinige Regie über den Warenfluss. Er beschloss, selber palettenweise einzukaufen und durch eigenen Verkauf den Landwirten einen Teil der Preisspanne zukommen zu lassen. Garage und Keller wurden freigeräumt, um die ersten Waren zu lagern und auf einem kleinen Tisch per Hand Lieferscheine auszustellen.

Die Kunden erkannten die Vorteile der guten und praxisnahen Beratung in Verbindung mit dem günstigen Preis und das Geschäft wuchs schnell. Nur ein halbes Jahr später zogen wir um in eine Maschinenhalle, die mehr Platz zur Lagerung von Paletten bot. Schon im zweiten Jahr stiegen wir auch in das Lose-Geschäft ein und bauten eine kleine Fahrzeugwaage ein. Ein alter Radlader wurde als Allzweckfahrzeug gekauft und aus ehemaligen Maschinengaragen wurden Boxen für Dünger.

1995

Nach einem stetigen Wachstum in den folgenden Jahren und einem immer größeren Platzbedarf zur Lagerung unserer Produkte zogen wir 1995 mit dem Büro in das ehemalige Hofhaus um und bauten eine große vollelektronische Fahrzeugwaage ein. Verkaufsraum für die immer größere Produktpalette wurde ein neues Vordach im Innenhof, um im Kreisverkehr die Beladung der Kundenfahrzeuge zu erleichtern.

Der Bedarf stieg weiter, so dass wir in den folgenden Jahren ein Silo nach dem anderen und Lagerboxen zur Lagerung von Futtermitteln aufstellten. Vom Grundsatz, allen Kunden einheitliche Preise zu verrechnen, wichen wir nicht ab; so wuchs das Vertrauen unserer Kunden stetig. Hunderte von Tonnen Futtermittel und Dünger wurden abgeholt, ohne dass der Preis vorher bekannt gewesen wäre. Jeder Bauer wusste, dass hinterher reell und ehrlich abgerechnet wird. Schließlich standen wir unseren Kunden gegenüber in der Verantwortung für ihr Vertrauen. Diese Verkaufspolitik wurde vielen Mitbewerbern zum Verhängnis. Sie konnten von uns zu Saisonbeginn niemals Preise erfragen. Sonst wäre es für sie einfach gewesen, uns zu unterbieten und uns zum Aufgeben zu zwingen. Den Großbetrieben wurden Sonderrabatte gewährt, diese kauften dann bei ihnen ein, weil unser Einheitspreis höher war. Um Rabatte gewähren zu können muss man aber andere Zahler haben, die die Gesamtrechnung wieder ausgleichen. Das sind normalerweise die Kleinbetriebe, die keine Verhandlungsmacht haben. Diese kauften aber dann bei uns ein, weil hier der Einheitspreis günstiger war. Somit fehlten den Mitbewerbern die “Zechzahler” und damit war es auf einmal auch nicht mehr möglich, unreelle Sonderkonditionen zu gewähren. Das System brach zusammen und fast alle Genossenschaften in der Gegend hörten auf. Das änderte aber nichts an unserer Preisberechnung. Denn wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Landwirtschaft und alle anderen Tierhalter ehrlich und günstig zu beliefern. Wir sind eine Großfamilie: die Kunden, die Familie Feilmeier und die Mitarbeiter. Wenn das Vertrauen der Kunden nicht mehr vorhanden wäre, würden wir aufhören.

Ein Großbauer schrieb zwei Jahre lang alle Einkäufe bei anderen Mitbewerbern auf. Diese zwei Jahre hat er laut Aufzeichnung schwer draufgezahlt. Bei Großmengen sparte er zwar im Vergleich zu unserem Preis, bei Kleinmengen oder schnellen Abholungen wurde das aber wieder dementsprechend draufgeschlagen. Das ist unfair, aber gängige Praxis. Unsere Devise dagegen heißt: “Wenn ein Bauer nach dem Produktpreis fragt, dann erwartet er einen günstigen Preis – wenn er aber nicht nach dem Preis fragt, erwartet er das Gleiche doch auch, oder?”.

2005

Zur Absicherung des Betriebes und im Sinne einer frühzeitigen Vorbereitung auf eine Übergabe wurde das Einzelunternehmen Lagerhaus Feilmeier zum Jahresbeginn 2005 in die Feilmeier Lagerhaus GmbH & Co KG umgewandelt, in der alle Geschäftsbereiche erfasst sind.

2006

Im zwanzigsten Jahr seines Bestehens verfügte das Lagerhaus Feilmeier schließlich bereits über einige große Hallen und sehr viele Hochsilos. Unser großer Wettbewerbsvorteil sind unzählige selbstgebaute Anlagen; Maschinenbau und Erfinden sind die Hobbys des Inhabers.

2009

Im Jahr 2009 mussten wir aufgrund der Marktsituation und der Zielsetzung, unseren Kunden immer beste Konditionen zu ermöglichen, einen weiteren Schritt wagen: den Kauf eines gebrauchten Silo-LKW mit vier Kammern mit jeweils 3 bis 4 Tonnen Ladevolumen. Damit sind wir seitdem in der Lage, auch Kunden aus weiter entfernten Regionen, günstig mit höchster Qualität zu beliefern. Und dies vorallem rückstandsfrei, weil hiermit nur unser Futter gefahren wird. In Verbindung mit einem Siloanhänger schaffen wir außerdem weitere Unabhängigkeit, indem wir unsere Rohstoffe teilweise selbst beschaffen können und so eine maximale Verfügbarkeit garantieren können. Vor allem aber eine garantierte Reinheit der Rohstoffe durch eigene Fahrzeuge.

2011

Es ist oft nicht leicht, unseren Prinzipien für „Lebensmittel für Tiere“ treu zu bleiben. Weil wir für unsere Rohstoffe nur ausschließlich höchste Qualität verarbeiten (Stichworte: Sojaschrot HP aus Südeuropa, garantiert „Ohne Gentechnik“, Rapskuchen aus der Lebensmittelproduktion, klärschlamm- und pflanzenschutzrückstandfreies Getreide,…) können wir mit den Dumpingpreisen der Konkurrenz oft nicht mithalten. Anfang 2011 hat sich dieses Vorgehen aber wieder einmal bewährt. Vom Dioxinskandal, der viele Mischfutterhersteller als Panscher entlarvt hat, waren Feilmeier Futtermittel wie immer nicht betroffen. Billig und günstig ist eben nicht das Gleiche. Solange Tierhalter nur nach dem Preis einkaufen, kann man ihnen nicht helfen. Unsere Kunden kaufen nach dem „Gesamtbetriebsertrag“ nund der ist mehr als eine Preiszahl beim Einkauf.

Die Lagerkapazität steigt ständig. Mehr als genug Hochsilos zur Lagerung von Rohstoffen für die Mischfutter- und Mineralfutterproduktion und viele Hallen sichern die Bezugsquellen, größtenteils direkt ab Hersteller. Damit haben wir immer die gleiche Höchstqualität ohne Vermischung. Ebenso steigt ständig die Kontrollaktivität der Futtermittelüberwachung. Vermutlich schüren Kollegen, weil ihnen unser gesundes System ein Dorn im Auge ist. In den vergangenen Jahren wurden von unseren Produkten über 500 (!!!) Untersuchungen pro Jahr amtlich unangemeldet und unabhängig durchgeführt. Das Ergebnis war immer OHNE JEGLICHE BEANSTANDUNG. Wären wir bei „QS“, müssten wir nur 30 Proben im Jahr selber einsenden und mit hohen Kosten bezahlen. Dies bringt nichts, außer eine Verteuerung des Futters, was wir nicht mitmachen. Man sieht klar, wie sinnlos solche Zettelprogramme sind. Hauptsache das Papier passt. Die wahre Kontrolle ist nur die unabhängige und unangemeldete, den „selber einsenden“ ist doch ein Witz.

Unser Engagement für „Lebensmittel für Tiere“, Futtermittel „Ohne Gentechnik“ und gegen sinnlose Prüfsysteme wie „QS“ und „A-Futter“ wird deshalb auch in Zukunft weitergehen. Es gibt heute zu viele, die an der Landwirtschaft mitverdienen. Was hätten die Bauern doch für eine Macht.

Und noch eine Neuerung ab 2015: Aufgrund neuer Erkenntnisse und Gutachten von befreundeten Wissenschaftlern gehen wir wieder einen Weg voraus. Ab sofort gibt es im Lagerhaus Feilmeier keine Pflanzenschutzmittel mehr zu kaufen. Wir zeigen unseren Kunden auf Wunsch Alternativen auf, die wir in der eigenen Landwirtschaft erprobt haben. Ebenso gibt es bei uns solche Düngemittel nicht mehr, die keiner braucht oder nicht anwenden soll, weil sie zwar billig, aber sinnlos und boden- oder produktschädigend sind (Z. B. kalkfreies wasserlösliches Phosphat). Wieso alle umliegenden Händler das nicht auch erkennen, verstehen wird nicht. Es ist doch unsere Pflicht als Agrarhändler, die Landwirte richtig zu beraten und zu versorgen. Gesundheit und Naturschonung muss doch vor Umsatz stehen. Und jeder Händler lebt nur solange, wie seine Kunden auch existieren.

2015 – und wie geht es weiter?

Im Jahr 2015 wurden im Betrieb neue Weichen gestellt. Unser Sohn Stefan, der eigentlich als Betriebsnachfolger vorgesehen war, absolvierte vor einigen Jahren die Fochhochschule. Solange man jung ist, soll man lernen und Abschlüsse machen, was möglich ist. Nachdem er jedoch als bester Student diese Hochschule meisterte, war für uns klar, dass er weiterstudieren soll. Da aber in nächster Stufe wieder der beste Abschluss folgte, war klar, dass Stefan für höhere Aufgaben geeignet ist. Dann studierte er zwei Jahre in Rumänien. Das Studium war alles in Englisch. Auch diese Uni beendete er als bester Student.

FENECON ist die eigene Firma von unserem älteren Sohn Franz-Josef. Er ist Marktführer im Bereich der neuen Energiewende mit intelligenten Stromspeichern. Weltweit gibt es derzeit kein einziges Speichersystem, das dem von FENECON in günstig und leistungsfähig paroli bieten könnte. Entwickelt im Praxiseinsatz des Lagerhauses in Edlham. 2016 wurde dieses neuartige System mit der höchsten Auszeichnung im Energiesektor, dem Energy-Award 2016, geehrt. Und unser Stefan gibt diesen Speichersystemen „das Hirn“ dazu. Er programmiert diese Systeme für FENECON. Hierzu berichteten auch Fernsehsender.

Einige Vertreter anderer Agrarhändler erzählten schon, jetzt hat der Feilmeier keinen Nachfolger. Arm genug, wenn man solche Argumente braucht, um Kunden zu gewinnen. Dabei erweitern wir jetzt erst so richtig groß. Vorallem durch Neuentwicklungen im Bereich der Energie, womit die beiden Söhne unterstützt werden sollen. Wir wollen ohne personellen Aufwand energieunabhängig werden. Aber auch im Mischfutterbereich wird die Zahl der Lagersilos ständig erweitert, um noch weniger Arbeitsaufwand und um immer genügend Rohstoffe sortenrein bereit zu haben. Tochter Maria wird den Betrieb später einmal übernehmen. Sie ist zwar Realschullehrerin mit Herzblut, aber der Gesamtbetrieb in Edlham ist ihre spätere Zukunft. Schließlich war sie von Kindesalter her immer voll dabei. Mittlerweile ist sie Teilzeit-Lehrerin, um nebenbei die Betriebsführung und das gesamte Management des Betriebes zu lernen. Wichtig ist, sie bekommt den Überblick in die Hintergründe. Seit Januar 2015 ist Maria als unsere weitere Geschäftsführerin auch offiziell eingetragen, um gedanklich viele neue Ideen in den Betrieb einzubringen und auch rechtlich agieren zu können. Wir  lassen ihr die Ideen von den Mitarbeitern verwirklichen. Wir sind stolz auf unsere Kinder. Bekanntlich wird bei uns jede Innovation im „Familienrat“ beraten. Sie können also auch künftig auf uns als kompetenten Partner bauen. Im neuen Mischfutterwerk, das derzeit eingebaut wird (2016), können wir unser Sortiment erweitern. Auch Maria hat die gleiche Philosophie wie wir: Das Beste ist gerade gut genug!

 

Maßstäbe in Qualität. Immer versuchen Mitbewerber, unsere Futtermittel zu kopieren. Bisher ist es noch nie gelungen, weil man die Qualitätsproduktion im Kopf und den Augen haben muss und nicht nur im Computer. Und wir gehen auch immer schon einen anderen Weg zum Nutzen unserer Kunden: Wir brauchen keine sinnlos herumfahrenden Vertreter, die die Bauern nur aufhalten, und wir brauchen auch keine Werbung in den Medien. Warum: All diese hohen Kosten sparen wir und können damit die Preise nochmals reduzieren. Damit sind unsere „Lebensmittel für Tiere“ nicht nur unerreichbar, sondern zudem günstiger als alle Vergleichsangebote. Wir verkaufen auch alles zu einheitlichen Preisen. Jeder Kunde kann bei uns zu Händlerpreisen direkt ab Werk einkaufen.


2016 – Aktuell für Milchbauern in unserer Region

Derzeit wird das Kartell in der Lebensmittelerzeugung immer dichter. Auch die Molkereien in unserer Region machen mit, ohne sich über die Konsequenzen Gedanken zu machen. Die Kontrollen gaukeln Sicherheit vor, die laut der vielen uns vorliegenden Infos nicht ist. Reine Gelddruckmaschinen für alle Beteiligten zum Schaden von Landwirten und Konsumenten. Wenn alle nach dem gleichen System produzieren, ist jegliche Werbung am Markt sinnmlos, weil ja alles tauschbar ist. Man sieht ja auch, wie Milch am Markt hin und her gefahren und auch importiert wird. Und genau das wollen die Discounter. Dann werden die Erzeugerpreise der Landwirte künftig versteigert – und zwar nach unten – „wer bietet weniger“. Noch nie in der Geschichte konnte man durch „tauschbare Angebote“ höhere Preise erzielen. Diese Preise werden künftig in das Bodenlose fallen. Wie lange wird es noch dauern, bis man für die Milch nichts mehr bekommt. Aber die Vernetzung der Verantwortlichen ist bereits zu groß und die Kontrollgremien schlafen oder sind auch eingebunden. Zertifizierer heizen alles an, weil hier Unsummen zu verdienen sind. Mittlerweile recherchieren bereits große Fernsehsender und Experten. Man ist erstaunt, was da läuft.

Viele Milchviehhalter sind verärgert, weil es doch einfacher wäre für sie, wenn wir hier auch mit der Masse mitmachen würden. Aufgrund unseres Insiderwissens ist es von uns zu viel verlangt, das Gewissen zu verdecken – deshalb ein klares NEIN! „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“. Es dürfte für jeden klar sein, dass wir hier nicht mitmachen wollen und können. Für uns ist das Betrug am Konsumenten, weil man ihm Qualität vorgaukelt, die nur auf dem Papier existiert. Bevor wir so etwas machen würden, hören wir auf! Wir sparen diese ganzen sinnlosen Zusatzkosten, und können damit sogar unsere hochwertigsten Futtermittel für die Landwirtschaft (siehe Anhang: Unsere Futtergrundlage für die Landwirtschaft) viel günstiger anbieten. Man sieht es jetzt schon, dass wir bei artgleichen Mischungen um viele € je 100 kg günstiger sind. Wir beliefern gerne freie Bauern, die hochwertigste Futtermittel noch günstig kaufen dürfen. Wir sind anerkannter Hersteller und dürfen alle beliefern. Der landwirtschaftliche Markt wird in den nächsten Monaten spannend. Dafür werden wir sorgen.

All diese sinnlosen Erzeugerprogramme sind im Nicht-Landwirtschaftsbereich oder Hobbytierernährung kein Thema. Die Massenlandwirtschaft hat ohnehin keine Zukunft. Wer die Augen öffnet, sieht eine „Neue Landwirtschaft“ hervorkommen. Und genau dort explodieren wir im Absatz, weil unsere Futtergrundlage unvergleichbar hochwertig und günstig ist. Hier kann der Tierhalter eben noch frei einkaufen, was in der Landwirtshaft bald nicht mehr sein darf (siehe Geflügelwirtschaft).


Auch das einheitliche Gütesiegel „Ohne-Gentechnik“ ist zum Massenartikel verkommen. Mittlerweile sind die Discounter und Zertifizierer in der Verbandsführung und sagen, wo es lang geht. Und „Ohne-Gentechnik“ ist doch schon lange viel zu wenig. Ich möchte als Konsument auch wissen, ob Glyphosat und vieles mehr beteiligt war. Das interessiert aber hier niemand. Ich verstehe nicht, warum viele Vermarkter sich heute noch dem Einheitssiegel anschließen und dafür auch noch Unsummen an Lizenzgebühren zahlen. Nur um dann dem Konsumenten zu zeigen: „Wir haben auch die gleiche Masse wie die anderen, nur etwas billiger“! Intelliegente Vermarkter, vor allem kleine Erzeuger gehen einen anderen Weg und machen sich ihr eigenes Ohne-Gentechnik-Logo und verbürgen sich beim Konsumenten mit ihrem Namen. Das Gesetz schreibt NICHT das Einheitssiegel vor, sondern nur die einheitlichen Bestimmungen für die Produktion!!! Dann weiß der Käufer, dass er was besseres bekommt und keine Massenware laut Discountervorgabe im VLOG. Noch nie konnte man sich am Markt anheben, wenn man das gleiche hat wie die anderen, sondern nur mit „nicht tauschbarer Ware“

Und noch ein Schritt weiter. Wir produzieren nicht nur ausnahmslos mit naturbelassenen und vollwertigen Futter-Rohstoffen, sondern bei uns kommt sogar die Energie aus der Natur. Wir haben das Ziel schon (selten „fast“) erreicht. Alle Produktionsanlagen laufen mit eigenem Sonnenstrom vom Dach. Intelligente Stromspeicher wandeln den PV-Strom sofort verbrauchsfertig um und lagern Restmengen auch ein. Damit sind wir rund um die Uhr mit eigenem Naturstrom versorgt und brauchen (fast) kein öffentliches Netz mehr.

Noch ein Wort zu unseren Öffnungszeiten

Dem Prinzip, den Direktverkauf ab Lager nur vormittags durchzuführen und nachmittags zu produzieren, Anlagen zu bauen oder zu warten, sind wir bis heute treu geblieben, um sowenig Kosten wie möglich zu verursachen und Ihnen beste Qualität zu günstigsten Preisen anbieten zu können. Damit funktioniert der Verkauf Schlag auf Schlag. Mehrere Mitarbeiter kümmern sich, dass die Verladung schnell und reibungslos sattfindet. Unsere direkten Verkaufszeiten sind deshalb täglich (Montag bis Samstag) von 8.00 bis 12.00 Uhr, sowie am Freitag auch von 13.00 bis 16.00 Uhr.  Auf Wunsch kann auch einmal eine Ausnahme gemacht werden und für unsere Stammkunden können wir nach Vereinbarung auch gerne ein paar Säcke zur Abholung auf der dafür vorgesehenen Big-Bank bereitstellen. Organisation ist das halbe Leben. Wir danken es im Preis. Beides, tiefste Produktpreise für höchste Qualtität und immer da zu sein, geht eben leider nicht.